
Fünf Tipps, wie du „YoYo macht Yoga“ in der Praxis nutzen kannst
Sicher hast du schon von unserem cleveren Kinderyoga-Konzept „YoYo macht Yoga“ gehört! Es ist pädagogisch wertvoll, mit liebevollen Charakteren besetzt und es gibt dir ein Tool an die Hand, um deinen Kinderyoga-Unterricht vielfältig zu gestalten. Ich durfte die Yoga-Haltungen umsetzen und habe viel Spaß daran gehabt, gemeinsam mit meinen Kinderyoga-Kids Figuren wie „Boje, das Seepferdchen“ yogisch zum Leben zu erwecken. Heute gebe ich dir ein paar Tipps, wie du „YoYo macht Yoga“ in der Praxis umsetzen kannst. Denn so unterschiedlich wie die Kinder, mit denen du arbeitest, sind auch die Ansprüche. Daher ist es ratsam, immer wieder die Kids einzubeziehen in der Ausführung der Übung. Voilà, mein erster Tipp:
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Tipp 1: Gib den Kids vorab einen groben Überblick über die Handlung von „Der Goldstrand“
Um unser Material bestmöglich zu nutzen, ist es ratsam, die wundersame Story von „Der Goldstrand“ zu kennen. Das heißt, du hast natürlich vorab das Buch selbst gelesen. :-) Außerdem kannst du den Kindern zu Beginn einige Bilder aus dem Buch zeigen, sie fragen „Was meint ihr, wo die Geschichte spielt?“ usw. Gehe auf all ihre Fragen ein. Dann kann es losgehen!
Tipp 2: Plane ein ganzes Stunden-Modul „YoYo macht Yoga“
Mit unseren drei downloadbaren Yogastunden hast du nicht nur Material für drei aufeinanderfolgende Kurs-Einheiten, sondern noch viel mehr: Memory, Reimkarten und Würfel sowie Massage- und Fantasiereise-Anleitungen. Du kannst somit ein ganzes Modul bestreiten. So lassen sich Spielstunden kreieren mit den Rätseln im hinteren Buchteil. Du kannst „YoYo macht Yoga“-Stationen kreieren: Lass die Kinder ihre Lieblings-Yogaübungen zusammenstellen und lege jeweils die entsprechenden Reimkarten auf je einer Matte ab. Damit erhaltet ihr Matten mit verschiedenen Yogaübungen. Nun darf sich jedes Kind eine Matte aussuchen und die Übungen auf dieser Matte einnehmen. Gib ihnen ein wenig Zeit, dann schlage die Klangschale oder ähnliches an. Jetzt ist es Zeit für den Wechsel: Die Kinder wechseln die Matten und üben nach den dort abgelegten Reimkarten. Verfahrt so, bis alle Kinder auf allen Matten waren. Anschließend legt ihr euch in den „Superseestern“ und spürt nach.
Tipp 3: Yogi’s choice! Stelle anhand der „YoYo macht Yoga“-Reimkarten unterschiedliche Yoga-Sequenzen für verschiedene Bedürfnisse zusammen!
Also: Kommen die Kids aufgedreht in die Yogastunde, sind hibbelig. Dann brauchen sie andere Übungen, als Kinder, die von Schule oder Kinder müde und ausgelaugt sind. Wie gut, dass die Reimkarten in unterschiedlichen Farben daher kommen – je nach Bedürfnis. So gibt es Übungen zu „Kräftigung“, zur „Entspannung“ oder solche, die einfach „Spaß“ machen. Entscheidet jeweils individuell, wonach euch heute am ehesten ist. Natürlich dürfen die Übungen auch munter gemixt werden – oder aber nach der Reihenfolge ihres Erscheinens im Buch. Oder aber nach der Reihenfolge unserer drei schönen Yogastunden.
Tipp 4: Nutze unsere Spieleanleitungen!
Wir haben uns vorab natürlich auch Gedanken darüber gemacht, wie kreativ du unser Material einsetzen kannst. Für die Reimkarten gibt es ja so einige Einsatzmöglichkeiten. Einige haben wir unter „Spieleanleitungen“ zusammengestellt – zum Beispiel das Yoga-Flaschendrehen. Dir/euch fällt noch mehr ein? Wenn du noch andere Ideen hast, wie sich unser Material nutzen lässt, schreib uns gern: mail@kinderyogaberlin.com
Tipp 5: Suche das Seepferdchen und verwandele dich!
Vielleicht haben die Yogakinder es beim Durchblättern von „Der Goldstrand“ bereits entdeckt: Auf jeder Seite haben Nadine und Carolin von „YoYo und Motte“ ein kleines Seepferdchen versteckt. Dies zu suchen, bereitete meinen Kinderyoga-Kindern einen wahrhaftigen Riesen-Spaß! Die Übung „Boje, das Seepferdchen“ ist im kreativen Austausch mit den Kids entstanden. Vielleicht mögen sich deine Kinderyoga-Kids nach dem Durchblättern und Erspähen von Boje im Buch selbst in eins verwandeln? Wie sieht euer Seepferdchen yogisch aus? Vielleicht mögen die Kinder auch zu ruhiger Musik ihr eigenes Seepferdchen malen…. (Und nicht den großen Bauch von Boje vergessen!)